Oorlogs Omnibus, Fritz Wöss

Wirtzfeld_20090307_33091Honden, wilt ge eeuwig leven?…

De vis begint aan de kop te stinken

Gedreven door een belofte aan zijn kameraden om te vertellen over de hel van Stalingrad, schreef FrItz Wöss twee aangrijpende romans over het lijden en de ellende van de Duitse soldaten bij de strijd om Stalingrad. Twee romans die zo indringend beschrijven dat men nooit meer vergeet. Een bezit voor het leven!

De pers oordeelt over Honden, wilt ge eeuwig leven?…:
“Het boek is in zijn diepste wezen een pleidooi voor menselijke waardigheid en de heiligheid van het leven, vooral omdat het zo waar en gevoelvol het lijden en de ontgoocheling van de ter dood gedoemden beschrijft…”
Voormalig Verzet Nederland

De vis begint aan de kop te stinken
“Een oorlogsroman die ver uitsteekt boven de vele met romantiek en sentiment geladen verhalen over de tweede wereldoorlog.”
Het Vaderland

AD. M. C. Stok – Zuid-Hollandsche Uitgeversmij. BV Baarn – ISBN 90 235 0347 3 – 368 & 232 paginas

Oorspronkelijke titels:
Hunde wollt ihr ewig leben…?
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken
Nederlandse vertaling:
H.C.M. Daalmeijer en G.A. Daalmeijer-Boer
Hand de Vries

Fritz Wöss (from http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Wöss)

Friedrich Weiss (* 19. Februar 1920 in Wien; † 3. Februar 2004; Pseudonym: Fritz Wöss) war ein österreichischer Schriftsteller.

Friedrich Weiss trat nach der Okkupation Österreichs 18-jährig als Fahnenjunker in die Deutsche Wehrmacht ein und nahm als Frontoffizier an der Einnahme von Dünkirchen und an der Besetzung der Normandie teil. Beim Überfall auf die Sowjetunion gehörte er der Heeresgruppe Nord an.

Im Dezember 1941, bereits als Batterieführer, wurde er bei Kämpfen südlich des Ladogasees vor Wolchowstroj verwundet. Nach einem Lazarettaufenthalt wieder an die Ostfront beordert, trat er vor Beginn der russischen Offensive südlich von Stalingrad als Verbindungsoffizier der 20. rumänischen Division in Narriman bei.

Weiss überlebte die Schlacht von Stalingrad und geriet am 29. Januar 1943 in sowjetische Gefangenschaft. 1948 später kehrte er aus dieser zurück, inskribierte in Wien das Jurastudium und schloss es mit dem Doktorat ab. 1951 war er Beamter im Wiener Stadtschulrat. Im Herbst 1957 brachte er zunächst im Eigenverlag den ersten Band seiner Trilogie Hunde, wollt ihr ewig leben heraus.

Der Paul Zsolnay Verlag übernahm die Verlagsrechte und veröffentlichte bis 1964 die gesamte Trilogie. Die Verfilmung und eine breite Polemik im deutschen Sprachraum, die auch noch durch seinen Einsatz für die unmittelbare Mitwirkung des Volkes an der Staatswillensbildung gefördert wurde, machten die Buchtitel weltweit bekannt.

1960 wurde Weiss Direktor der Hochschule für Bodenkultur in Wien. Es gelang ihm, die studierende Jugend für das Gedankengut der Direkten Demokratie zu begeistern. Er gründete an der Hochschule eine Interessensgemeinschaft für Direkte Demokratie und artikulierte gemeinsam mit Professoren, Assistenten und Studenten eine Verfassung, die dem Staatsbürger die unmittelbare Mitentscheidung und Mitverantwortung im Staate ermöglichen sollte.

1968 gründete er die Union für Direkte Demokratie und am 5. April 1973 die Österreichische Umweltschutzbewegung.

Am 8. März 2004 wurde er in Wien am Grinzinger Friedhof bestattet (Gruppe 22, Reihe 7, Nr. 4).

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