Het Sixtijnse geheim, Philipp Vandenberg

Het Sixtijnse geheimTijdens restauratiewerkzaamheden aan de Sixtijnse kapelkomen geheimzinnige inscripties aan het licht.
Een geheimzinnige code die de Vaticaanse gemoederen ersntig verontrust.
Waarom heeft Michelangelo dit raadsel in zijn fresco’s verwerkt?

Een merkwaardige ontdekking bij de restauratie van de Sixtijnse kapel verontrust de gemoederen: een aantal afbeeldingen is van lettercodes voorzien, waarvan in eerste instantie de betekenis onduidelijk is. Maar al gauw lijken ze te verwijzen naar een oeroude samenzwering, die zijn schaduw zelfs nog over het heden werpt.

Tijdens zijn speurtocht naar een verklaring stuit kardinaal Jellinek in de geheime archieven van het Vaticaan op een document met een vernietigend geheim dat de leer van de katholieke kerk op zijn grondvesten doet trillen. Hebben we hier te maken met een late wraakoefening van Michelangelo ten opzichte van Gods vertegenwoordiger op aarde?

Het Sixtijnse geheim is een adembenemende thriller waarin, na Leonardo’s geheim in De Da Vinci Code, nu ook Michelangelo’s raadsel opgelost wordt.

© 2005 Karakter Uitgevers B. V. – Uithoorn – EAN 8716051999393 NUR 332 – 283 paginas

Oorspronkelijke titel: Die Sixtinische Verschwörung
Vertaling: Peter de Rijk

Philipp Vandenberg
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Philipp Vandenberg (* 20. September 1941 in Breslau; eigentlich Hans Dietrich Hartel) ist ein deutscher Autor von Sachbüchern über esoterische und archäologische Themen sowie von historischen und Kriminalromanen.

Leben

Vandenberg verbrachte nach dem Zweiten Weltkrieg bei einer Pflegemutter und im Waisenhaus in Altötting/Oberbayern eine traurige Kindheit. Er besuchte das Kurfürst-Maximilian-Gymnasium in der alten Herzogstadt Burghausen an der Salzach, in der schon Ludwig Thoma zur Schule gegangen war. In diesem altsprachlichen Gymnasium wurden die Grundlagen für die spätere Schriftstellerlaufbahn und das ausgeprägte historische Interesse von Vandenberg gelegt. Das Abitur legte er 1963 ab und studierte anschließend in München Kunstgeschichte und Germanistik. 1965 machte er ein Volontariat bei der Passauer Neuen Presse, die ihn 1967 zum Redaktionsleiter des Burghauser Anzeigers machte. 1968 arbeitete er für mehrere Monate als Nachrichtenredakteur bei der Münchner Abendzeitung. Von 1968 bis 1974 war er für die Illustrierte Quick tätig und von 1974 bis 1976 als Literaturredakteur für das Magazin Playboy beschäftigt. Seitdem ist er freier Schriftsteller unter dem Künstlernamen Philipp Vandenberg.

Vandenbergs steile Karriere als Sachbuchautor begann 1973. Er nahm seinen Jahresurlaub und recherchierte in Ägypten über den „Fluch des Pharao“. Über den rätselhaften Tod von 30 Archäologen veröffentlichte er 1973 das Buch Der Fluch der Pharaonen, das zum Weltbestseller wurde und Vandenbergs neue Karriere als einem der erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands begründete. Auf die Bestsellerlisten platzierten sich auch Vandenbergs historische Sachbücher: Nofretete (1975) und der Bildband: Nofretete, Echnaton und ihre Zeit (1976). Es folgte 1977 der ebenso erfolgreiche Band Ramses, der eine Biographie des großen ägyptischen Pharao aus der Sicht der Altertumsforscher bietet.

In den 80er Jahren festigten Bücher wie Nero. Kaiser und Gott, Künstler und Narr (1981) und Cäsar und Kleopatra (1986) Vandenbergs Ruhm als Autor historischer Sachbücher, zu denen jetzt auch historische Romane traten. Sein Roman Der Pompeianer (1986) war von einer Reise nach Pompeji zu den „Gipsleichen“ der Stabianerthermen inspiriert worden. Seine größten Erfolge erntete Vandenberg auf diesem Gebiet mit den Titeln Sixtinische Verschwörung (1988) und Das Fünfte Evangelium (1993).

Allen seinen Büchern gingen stets aufwändige Recherchen vor Ort voraus. So zeichnen seine Bücher trotz ihrer fiktiven Handlungen genaue historische und geographische Details der jeweiligen Schauplätze aus, seien es die Pyramiden in Ägypten, die innersten Räume des Vatikan oder die Kenntnis über eine mittelalterliche Dombauhütte wie in seinem jüngsten Roman Das vergessene Pergament (2006). Vandenberg wandelte sich so vom Sachbuchautor zum Romanautor.

Bis heute hat Philipp Vandenberg rund 30 Bücher geschrieben, die alle Bestseller wurden. Ihre Auflage wird 2006 mit 21 Millionen angegeben. In 33 Sprachen wurden seine Bücher übersetzt.

Seiner oberbayrischen Heimat ist Vandenberg bis heute treu geblieben. Mit seiner zweiten Frau Evelyn (geb. Aschenwald), die er 1994 heiratete und die seine Managerin wurde, lebt er abwechselnd im oberbayrischen Dorf Baiernrain/Gemeinde Dietramszell und seit 12 Jahren in seinem Zweitwohnsitz im sog. „Schergenturm“ von Europas längster Burganlage in Burghausen, die aus dem 15. Jahrhundert stammt. Hier wurde er zu seinem ersten Mittelalterroman Der Fluch des Kopernikus inspiriert.

Aus erster Ehe ging ein Sohn Sascha (* 1965) hervor. Vandenbergs Hobby ist das Sammeln von Oldtimern und Phonographen.

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