Das Glaubensbuch der belgischen Bischöfe
Wir wir Ihn bekennen, feiern und leben
Was ist das eigentlich, der Glaube der Christen? Braucht das der Mensch? Heute, in einem Klima der religiösen Gleichgültigkeit und Gottvergessenheit, wird die Frage nach dem Glauben von vielen Menschen ganz neu gestellt, ob ihnen das Christentum vertraut oder fremd oder vielleicht ganz unbekannt ist.
Er steht zwischen den mörderischen Fronten des Untergrunds und zwischen zwei gefährlichen schönen Frauen, in der Haut eines anderen, ein bewährter Spezialagent, er lebt mit einer Zeitbombe, gerät in eine Fälle, wird befreit, zieht weiter im Kampf gegen den internationalen Terrorismus auf der abschüssigen Bahn eines wahnwitzigen Auftrags. Aussteigen ist nicht möglich, denn er kennt das indische Sprichwort: “Wer auf dem Rücken des Tigers reitet, kann nicht absteigen”.
Nicht im Untergrunddschungel. Und auch nicht in der Liebe.
Gesamtgesellschaftliche und ganzheitliche Suchtvorbeugung.
Praktisches Handbuch für Lehrer, Eltern, Erzieher und weitere Mitarbeiter in der Suchtvorbeugung.
In den vergangenen Jahren entwickelten Ernst Servais und seine Mitarbeiter inder Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens ein Konzept zur primären Suchtvorbeugung. Der Aufbau eines umfassenden Unterrichtsplanes, die Weiterbildung von Lehrpersonen sowie die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sind besondere Schwerpunkte des Konzeptes.
Es gelang Ernst Servais, primäre Suchtvorbeugung in allgemeine Lebensbewâltigung einzubetten durch einen gesamtgesundheitlichen Ansatz. In einer Zeit der erzieherischenReformen stellt sein Buch ein bedeutendes Ereignis dar.
M. Grosch (Präsident)
von Ben B. Lindsey und Wainwright Evans
Deutsche Übersetzung von Rudolf Rutt
Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart
Berlin und Leipzig
Inhalt
Erstes Kapitel: Die Revolution der Erwachsenen
Zweites Kapitel: Die Lockerung der Ehe
Drittes Kapitel: Ehe und Moral
Viertes Kapitel: Eifersucht
Fünftes Kapitel: Die Porbeehe
Sechstes Kapitel: Die Chemie der Liebe
Siebtes Kapitel: Die Kameradschaftsehe
Achtes Kapitel: Kameradschaftsehe und Geburtenbeschränkung
Neuntes Kapitel: Die gesetzliche Festlegung der Kameradschaftsehe
Zehntes Kapitel: Der Geist der Monogamie
Elftes Kapitel: Keuchheit
Zwölftes Kapitel: Moral und Geschlechtsleben
Dreizehntes Kapitel: Die Geistlichkeit und die herrschende Moral
Vierzehntes Kapitel: Ehe und Gesetzgebung
Fünfzehntes Kapitel: Rückblick und Ausblick
Sie kommen als Fremde, als Gai-Jin, in das Land der aufgehenden Sonne: Um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts öffnet Japan endlich seine Grenzen, und Ausländer versuchen Fuß zu fassen, voller Hoffnung auf Geschäfte, voller Neugier auf die fremde Kultur. Auch “Noble House Hongkong”, das aus Schottland stammende Handelshaus Struan, wagt den Sprung. Aber die Gai-Jin sind keineswegs willkommen. Fanatische Samurai begegnen den Fremden mit offenem Haß, wollen das Shogunat stürzen und dem Kaiserhaus wieder zu seinem angestammten Platz verhelfen. Erbitterte Kämpfe beginnen, Intrigen und Gewalt legen sich wie eine Pest auf das Land…